Yoni Massage – die Verehrung der Weiblichkeit

Yonimassage Spiritual Tantra Lounge

Bei der Yoni-Massage wird die Kraft und Schönheit der Frau verehrt – es ist die vollendete Liebkosung von Venusperle, Venuslippen, Beckenboden und G-Punkt. Sie ist nicht nur lustvoll – sie ist auch gesund und heilsam.

Dauer: 50-60 Minuten
Die tantrische/taoistische Yoni-Massage
ist Bestandteil unserer Tantra Massage für Frauen (Intensiv-Session)


Die Yoni ist ein empfangendes Organ und entspricht dem weiblichen Prinzip der Empfängnis und Hingabe. Dies hat aber auch die Konsequenz, dass viele negative Erfahrungen (auch diejenigen von ganzen Frauen-Generationen) in den Genen gespeichert werden. Mehr Informationen und Hintergründe dazu findest du im → Yoniversum. Und exakt hier setzt die Yonimassage an – sie kann energetische und psychische Blockaden bzw. Verletzungen auflösen und wieder Raum schaffen für Lust und Freude.

Die Yoni-Massage ist eine Reise tief ins Innerste der Weiblichkeit. Im Inneren der Yoni gibt es unzählige Reflexzonen (ähnlich wie bei den Ohren oder Füßen), die mit bestimmten Organen in Verbindung stehen. Bei der Massage wird ein Großteil dieser Punkte berührt – sie kann dann körperliche und gleichzeitig auch seelische Blockaden auflösen, weil alles miteinander verbunden ist.

Manchmal möchte sich dabei etwas lösen, das unter der Oberfläche schlummert – es will sich befreien, es möchte sich artikulieren in Form von Tränen, Lachen oder einfach nur purer Lust. Dann hat Heilung stattgefunden, für den Körper und die Seele. Die Yoni-Massage ist somit eine tatsächlich ganzheitliche Massage, wobei es immer offen ist wo die Reise hinführt. Es gibt kein Ziel, Du darfst so sein wie es gerade für Dich stimmig ist. Sei mutig und trau Dich, wir begleiten Dich gerne auf deiner Reise!


Der weibliche Orgasmus

Drei unterschiedliche Arten des Orgasmus. Bis vor relativ kurzer Zeit war die verbreitete Meinung, dass eine Frau einen Orgasmus nur über ihre Clitoris erfahren könnte. Die Sexualwissenschaftler Irving und Josephine Singer stellten fest, dass Frauen drei unterschiedliche Orgasmen erfahren können. Zwei davon entstehen nicht über die Stimulation der Klitoris. Die drei Orgasmen schließen einander nicht aus und können durchaus – je nach Stimmung und Situation – auch hintereinander oder sogar gleichzeitig erfahren werden.

Der klitorale Orgasmus. Er entsteht durch Stimulation der Venusperle (Klitoris) und ist durch rhythmische Kontraktionen des PC-Muskels gekennzeichnet. Die Erregungskurve ist steil aufsteigend und steil abfallend. Er hinterlässt manchmal ein Gefühl von Unvollkommenheit oder mangelnder Befriedigung und kann auch ohne Penetration erlangt werden. Der klitorale Orgasmus ist gewöhnlich von heftigem Keuchen und Atmen begleitet.

Der uterine Orgasmus. Er ist zutiefst befriedigend und von intensiven Emotionen begleitet. Er stellt sich nur dann ein, wenn ein Objekt (Penis, Dildo oder Finger) in Kontakt mit dem Gebärmutterhals kommt. Starke, „erschütternde“ und tiefe Stöße bringen die Gebärmutter zum Beben und stimulieren das sensible Bauchfell, eine Membran, die die Organe im Becken- und Bauchraum schützt. Bei dieser Art von Orgasmus kommt es nicht zu rhythmischen Kontraktionen des PC-Muskels. Kurz vor dem Höhepunkt ist die Atmung zwanzig bis dreißig Sekunden lang unterbrochen (der sogenannte Apnoe Reflex). Der uterine Orgasmus wurde früher als „vaginaler“ Orgasmus bezeichnet.

Der kombinierte G-Punkt-Orgasmus. Er entsteht durch die Stimulierung von G-Punkt, Gebärmutter und Klitoris und zeigt Merkmale beider Arten. Zum einen kommt es zu Kontraktionen des PC-Muskels, wie sie für einen klitoralen Orgasmus typisch sind, zum Anderen zu der tiefen emotionalen Befriedigung, die den uterinen Orgasmus charakterisiert. Der Apnoe Reflex ist kürzer, tritt dafür aber mehrfach auf. Bei dieser Form des Orgasmus wölbt sich der Muttermund nach unten. Außerdem kommt es zu einem wohltuenden Gefühl der Entspannung der tieferen Vaginal-Muskeln und der Gebärmutter- Muskulatur.